Sando Keller erwischte einen Sahnetag und sicherte dem SV Weil den Derbysieg
Gegen eine spielstarke Rheinfeldener Mannschaft hielt der SV Weil gut dagegen und überzeugte vor allem kämpferisch. Mit einem herrlichen Distanzschuß brachte Radulovic seine Mannschaft in Führung. Kurz vor der Pause erhöhte Stöhr aus spitzem Winkel auf 2:0.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte der FSV den Druck, brachte den Ball aber nicht im Tor unter. Immer wieder war ein Bein oder ein Kopf im Weg. Und wenn der Ball dann doch mal durch kam, war da Sandro Keller im Tor, der den Ball abwehrte.
Der SV Weil III war erst nach 20 Minuten bei der Sache
Völlig verpennt hat die 3. Mannschaft die Anfangsphase gegen den FV Haltingen. Erst nach dem 0:3-Rückstand besann sich der SVW3 und dominierte in der Folge die Partie. Allerdings wurde die Aufholjagd nicht von Erfolg gekrönt. Am Ende gewannen die Gäste mit 4:2.
Da war mehr drin für den SV Weil beim Spitzenreiter SV 08 Laufenburg
Der SV Weil erwischte den klar besseren Start und belohnte sich dafür in der 18. Minute durch die Führung von Stöhr. Dieser überwand Torwart Er nach schöner Kombination aus spitzem Winkel. Nun kamen die Gastgeber besser ins Spiel und nach einer halben Stunde stand es 1:1, als die Weiler Hintermannschaft im Tiefschlaf weilte. Doch d´die Weiler steckten nicht auf. Erneut tauchte Stöhr frei vor dem Laufenburger Gehäuse auf, doch sein Heber flog auch über das Gehäuse des SV08.
In der zweiten Hälfte brachte ein zweifelhafter Elfmeter Laufenburg in Führung. Zuvor soll Groß Illmann gefoult haben. Doch nur drei Minuten später hatte Radulovic das 2:2 auf dem Fuß, der die Riesenchance leider nicht verwerten konnte.
So kam es wie es kommen musste. Mit einem Sonntagsschuss aus knapp 20 Metern zum 3:1 sorgte Illmann für die Vorentscheidung (75.). Die Weiler waren in Überzahl, brachten aber den Ball nicht aus der Gefahrenzone. Als Torwart Keller nach einer Ecke mit nach vorne rückte, hatte Laufenburgs Knab nach einem Konter keine Mühe den Ball imleeren Gehäuse unterzubringen
Arlind Alija und der SVW2 dominieren die Partie beim TUS Efringen
Schon nach zwölf Minuten sorgte Citaku nach Vorarbeit von Selmani für die Weiler Führung. Zahlreiche Chancen die Führung auszubauen wurden allesamt vergeben.
Auch nach dem Seitenwechsel war der SVWII das aktivere Team mit den besseren Möglichkeiten. Am Ende genügte des Gastgebern eine Torchance, die zum Ausgleich verwertet wurde.
Ein perfekter Start für die 3. Mannschaft in Bellingen, die die 1. Halbzeit bestimmt und mit 3:0 in Führung geht. Nach dem Seitenwechsel nutzten die Gastgeber Unachtsamkeiten der Weiler und verkürzen auf 2:3. Doch die „Dritte“ lässt sich den Sieg nicht mehr entreißen und gewinnt am Ende mit 5:3
Der SVW2 startete vielversprechend und hatte das Spiel im Griff. Man hatte mehrere gute Chancen, die man nicht verwerten konnte. In der 38. Minute bekam Salja nach einer Gegenspielerbeleidigung die rote Karte. Davon ließ man sich zunächst nicht beeindrucken. In der zweiten Halbzeit schenkte man Wallbach das 0:1 nach einer zu kurzen Rückgabe. Wallbach konnte kurz daraufhin auf 2:0 erhöhen. Man schaffte in Unterzahl noch zweimal den Anschluss. Leider reichte es am Ende trotzdem nicht mehr, obwohl mindestens ein Punktgewinn verdient gewesen wäre
SV Weil kommt gegen den SC Wyhl nicht über ein 2:2 hinaus
Der Weiler Justin Samardzic (Mitte) schnürt einen Doppelpack. Foto: Grant Hubbs
Aber die Moral stimmt weiter bei den Blauen. Justin Samardzic gelang nämlich auch in diesem Spiel der späte Ausgleich. Wie schon in Stegen behielt der linke Flügelspieler in der 88. Minute die Nerven und besorgte das 2:2. In der Folgezeit hätten noch beide Mannschaften den Siegtreffer erzielen können.
Samardzic war es auch, der in der 60. Minute den Weiler Führungstreffer erzielt hatte. Zu diesem Zeitpunkt hätten die Gastgeber im heimischen Nonnenholz schon deutlich führen können. Wie oft nutzte der Offensivabteilung mit Marvin Stöhr, Nemanja Radulovic und Samardzic ihren Großchancen nicht. Ins selbe Horn stieß auch Weils Trainer Andreas Schepperle: „Heute war es spielerisch wieder ein Schritt nach vorne. Wir belohnen uns aber mit erfolgreichen Torabschlüssen weiterhin nicht“, betonte er.
Schon nach sechs Minuten hätten die Weiler führen müssen. Hannes Kaiser ging über links durch und legte den Ball mustergültig Samsradzic auf. Doch der schiebt den Ball aus sechs Metern am Wyhler Tor vorbei. Während die Gastgeber vor der Pause weitere Chancen versemmelten, fiel den Gästen im Angriff bis Mitte der zweiten Halbzeit eigentlich gar nichts ein. Dann nutzten die Wyhler ein Weiler Defensivchaos eiskalt aus, erzielten innert 100 Sekunden zwei Treffer und führten plötzlich 2:1. Immerhin gelang dann Samardzic kurz vor Schluss der verdiente Ausgleich noch.
Schon nach dreissig Minuten stand es 0:2. Doch der SVW3 erholte sich schnell und bestimmte in der Folge die Partie. Allerdings wurde die Chance zu verkürzen leichtfertig vergeben, indem ein Elfmeter nicht verwandelt werden konnte.
Das gelang jedoch in der 58. Minute durch einen Freistoß von Arsentjew. Zum Ausgleich hat es dann aber nicht mehr gereicht.
Ein Foul an Redondo Vögtli bescherte dem SV Weil in der Nachspielzeit einen Foulelfmeter
Auf den letzten Drücker erkämpfte sich der SV Weil ein nicht unverdientes Remis. Bereits in der siebten Minute gingen die Gastgeber durch einen zweifelhaften Elfmeter in Führung. Danach entwickelte sich eine ausgeglichene Partie ohne wirklich gute Torchancen.
In der zweiten Hälfte ging es unverändert weiter. In der 70. Minute liess Torwart Neugebauer einen Ball nach vorne prallen, was Stegen zum 2:0 nutzen konnte. In der ereignisreichen Schlussphase gelang Maier nach einer schönen Kombination der Anschlusstreffer. Und nach einem ebenfalls zweifelhaften Elfmeterpfiff nach einem Foul an Vögtli glich Samardzic in der 91. Minute aus.
Auswärts weiter punktlos bleibt die 2. Mannschaft nach der Niederlage in Eichsel
Die erste Halbzeit gestaltete sich relativ ausgeglichen, doch in der 20. Minute reichten zwei Minuten der Unachtsamkeit, um die Führung aus der Hand zu geben. In der 30 Minute konnte Salja durch einen Elfmeter noch ausgleichen, aber postwendend kam auch schon die Antwort von Eichsel. Mit einem 2:3 ging man in die Pause und mit einem Mann weniger, Melvin Sala kassierte in der 44. Minute die gelb-rote Karte. Den Rückstand aufzuholen war dadurch fast unmöglich. Am Ende gewinnen die Gastgeber mit 5:2.