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Asip Smailji wechselt zum SV Weil

Am Donnerstag Abend wurde die Sache entschieden. Asip Smailji spielt nächste Saison für den SV Weil. Der 21-jährige wechselt vom Ligakonkurrenten FSV Rheinfelden ins Nonnenholz. Dort erzielte er in der abgelaufenen Saison drei Tore und bereitete zahlreiche Treffer vor. In der Jugend spielte der BWL-Student beim FV Brombach, ehe er beim SC Rheinfelden anheuerte. Der offensive Linksfuß fühlt sich auf der Außenbahn wohl, ist aber variabel im Mittelfeld einsetzbar.

 

 

 


Der SV Weil III holt sich die Meisterschaft

Sofort rehabilitieren konnte sich der SV Weil 3 nach dem Abstieg in der Vorsaison. Mit einer souveränen Saison sicherte sich die „Dritte“ die Meisterschaft und den sofortigen Wiederaufstieg in die Kreisliga A. Locker verschmerzen konnte der SV Weil zwei Niederlagen gegen den Verfolger Bosporus. Es waren die einzigen in der gesamten Saison. Viermal wurden die Punkte geteilt, die restlichen 20 Spiele wurden allesamt gewonnen. Am 14. Spieltag übernahm die Viteritti-Elf die Tabellenführung und gab sie fortan nicht mehr her. Auch am Ende behielt die Mannschaft die Nerven. Das 3:1 in Kandern besiegelte endgültig die Meisterschaft. 40 Spieler halfen mit das grosse Ziel zu erreichen. 84 Tore und 37 Gegentreffer lautet die Bilanz. Martin Bratz war 22-mal dabei, Marco Kern, Lucas Albiker und Raphael Grab haben 21 Einsätze vorzuweisen. Torschützenkönig wurde Endrit Gashi mit 27 Toren vor Tobias Schwan (10) und Dirk Bürgin (6). Bester Vorbereiter war Bürgin (14) vor Albiker (10) und Markus Wahl (7). Spitzenreiter bei den gelben Karten sind Bratz und Gashi mit je 9. Dreimal mit Gelb-rot vom Platz mussten Bürgin und Gashi, der auch als einziger mit der roten Karte vom Spiel ausgeschlossen wurde.

Franco Viteritti holte sich mit seiner Mannschaft die Meisterschaft

 

SVW2 qualifiziert sich erneut für den Aufstieg

Nach der Meisterschaft im Vorjahr und den durch den SV Weil 1 verwehrten Aufstieg gelang der Bezirksligaelf erneut eine bärenstarke Saison. Und wieder, diesmal als Vizemeister, hätte sich die Mannschaft von Tiziano Di Domenico für die Landesliga qualifiziert. Wie im Vorjahr blockierte aber die 1. Mannschaft den Platz in der überbezirklichen Liga.
Der Start in die Mammutsaison mit 36 Spielen war nach Maß. Mit 10 Punkten aus den ersten vier Spielen etablierte sich der SVW2 gleich an der Tabellenspitze. Nachdem eine kürzere Schwächeperiode überwunden wurde, erklamm die „Reserve“ am 12. Spieltag (5:1 in Zell) erstmals Platz 2, verlor danach aber komplett den Faden und verlor drei Spiele in Serie (Schönau, Witlingen, Weilheim). Bis zur Winterpause war der Anschluss wieder hergestellt, nach dem 6:0 gegen Herten hatten die Blau-Weissen zehn Punkte aus den letzten vier Spielen. Und die Serie war auch im neuen Jahr noch lange nicht zu Ende. Nach 15 Spielen ohne Niederlage grüsste der SV Weil II von Platz 1. Am Ende hat es nicht ganz gereicht. Nach dem 4:4 zuhause gegen Waldshut war die Luft raus. Die Qualifikation für den Aufstieg wollte sich die „Zweite“ aber nicht nehmen lassen. Zwei Siege zum Schluss bescherten die Vizemeisterschaft.
22 Siege, 6 Unentschieden und 8 Niederlagen war die Bilanz aus 36 Spielen. 96-mal netzte die Mannschaft ein, 50 Bälle musste Keven Hill aus dem eigenen Netz fischen. 45 Spieler wurden eingesetzt. Auf 31 Einsätze kommen Martin Braun und Ferhat Kiraz. Einen weniger haben Mikias Alem und Daniele Cassetta vorzuweisen. Für 39,5% der eigenen Tore zeichnete sich Daniele Cassetta verantwortlich, der mit 38 Toren (1,26 Tore pro Spiel) auch Torschützenkönig der Liga wurde. Mit 15 Toren hatte auch Guido Perrone einen ordentlichen Schnitt (0,83 Tore pro Spiel), ebenso wie Arjenit Gashi, der 10 Treffer beisteuerte (1,11 Tore pro Spiel). Jeweils 10 Torvorbereitungen lieferten Kiraz, Mikias Alem und Sergen Egin. Die meisten gelben Karten erhielt Servet Ay-Güven (14). Nur fünfmal Gelb-rot (Braun, Cassetta, Egin, Yilmaz, Perrone) und einmal Rot (Strazzeri) lautet die weitere Bilanz.

Nach vier Jahren beim SV Weil gebührend verabschiedet: Tiziano Di Domenico

 

Knapp daneben ist auch vorbei

Auf Platz 3 beendete der SV Weil die Saison 2014/2015 in der Landesliga Staffel 2 und verpasste damit die direkte Rückkehr in die Verbandsliga, der man zuvor zehn Jahre am Stück angehörte.
Dabei erwischte die Mannschaft von Kurt Schwald einen Traumstart. Mit sechs Siegen am Stück genügte die Mannschaft den eigenen Ansprüchen und etablierte sich an der Tabellenspitze, ehe es im Spitzenspiel in Auggen eine deftige 5:0-Abreibung gab. Der Meister erwischte eine Sahnetag und verwertete nach torloser erster Hälfte praktisch jede Chance in Durchgang 2. Davon ließ sich der SVW nicht schocken und gestaltete auch die nächsten fünf Spiele ohne Niederlage. Allerdings verschenkte die Schwalf-Elf vier Punkte. Sowohl in Oberried als auch in Lörrach-Brombach reichte es trotz überlegenem Spiel nicht zum Sieg. Komplett daneben präsentierte sich unsere Elf in Au-Wittnau (0:3) und auch gegen Teningen gab es zum ersten Mal keinen Sieg  im Nonnenholz. Mit vier Siegen in Folge gelang noch vor der Pause die Kehrtwende. Auf aussichtsreicher Position überwinterten die Blau-Weissen auf Platz 3.
Alles verspielt wurde dann im neuen Jahr. Mit sechs sieglosen Spiele und zwei mageren Pünktchen verspielte die Mannschaft die Chance auf den Aufstieg. Eine mehr schlecht als rechte Vorbereitung forderte ihren Tribut. Auch der zwischenzeitliche Trainerwechsel blieb zunächst ohne Wirkung, erst vier Spieltage danach gab es den ersten Sieg. Ein wenig versöhnlich stimmte wenigstens der Schlussspurt. Wie zu Saisonbeginn gelangen sechs Siege in Serie.
20 Siege, 6 Remis und 6 Niederlagen in 32 Spielen bedeuteten Platz 3 in der Endabrechnung. 89 geschossenen Toren stehen 49 Gegentreffer gegenüber. 31 Spieler wurden eingesetzt. Immer dabei war Fabian Kluge, gefolgt von Almin Mislimovic mit 30 und Christian Ophoven mit 29 Spielen. Bester Torschütze war Imad kassem-Saad mit 21 Treffern vor Arjenit Gashi mit 15 und Almin Mislimovic mit 11 Toren. Bester Vorbereiter war ebenfalls Kassem-Saad mit 15 Torvorlagen gefolgt von Mislimovic mit 9 und Simon Blaschke mit 8 Assists. Bei den gelben Karten führt Patrik Kierzek (9) vor Fabian Kluge(8), bei den gelb-roten Yannik Weber (3) vor Florian Emmerich (2). Drei Spieler mussten mit der roten Karte vom Feld. Christian Ophoven, Christoph Düster und Cüneyt Eksi.

 

Immer dabei: Kapitän Fabian Kluge

SBFV-Pokal 1. Runde

Am gestrigen Dientstag wurden in der SBFV-Geschäftsstelle die Qualifikation und die 1. Hauptrunde des SBFV-Rothaus-Pokals 2015/2016 ausgelost. Dem SV Weil wurde dabei ein Heimspiel beschert. Gegner in der 1. Hauptrunde ist wie im Vorjahr der FV Lö-Brombach. Das Spiel wird am Samstag, den 01. August um 18 Uhr im Nonnenholz ausgetragen.

 

Rolf Ritsche neuer Jugendleiter

Ein Wechsel auf der Position des Jugendleiters gibt es beim SV Weil 1910 zum 01. Juli 2015. Bernd Grether, der das Amt exakt zwei Jahre begleitete übergibt die Führung der Jugendabteilung dann an den früheren Aktivspieler Rolf Ritsche. Der 47 jährige Versicherungsfachwirt war bisher Mitglied des Jugendvorstands und wurde an der Jugendvorstandssitzung am Montagabend einstimmig als neuer 3. Vorsitzender gewählt.
Die Jugendabteilung bedankte sich herzlich bei Bernd Grether für die geleistete Arbeit als Jugendleiter. Er wird dem SV Weil weiterhin verbunden bleiben und dem Jugendvorstand mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dem neuen Jugendchef Rolf Ritsche wünschte der 1. Vorsitzende Gerhard Schmidt ein glückliches Händchen bei der Führung der Abteilung und überreichte die Glückwünsche des Hauptvereins.

Gerhard Schmidt, Rolf Ritsche und Bernd Grether (von links)

 

SVW1 und SVW2 mit neuer Ausrüstung

Dank der großzügigen Unterstützung der Firma Heuer & Heuer und der Firma Stilobjekt wird die 1. Mannschaft und die 2. Mannschaft zur neuen Saison mit einer neuen Ausrüstung ausgestattet. Mit der schwarz, blau und weiss gehalten Kollektion ACADEMY von NIKE geht es ab 2015/2016 auf Torejagd.
Der SV Weil 1910 bedankt sich herzlich bei seinen langjährigen Partnern, Bernhard Eggs und Lukas Eggs von der Firma Heuer & Heuer Concepthaus und bei Anne-Sophie und Horst Hollenwäger von der Firma Stilobjekt.

 

 

 

 

U15 durchmaschiert

Die U15 konnte ungeschlagen und mit nur einem Remis die Landesliga als Meister beenden. Das Team erzielte nicht nur die meisten Tore, sondern stellt auch die beste Abwehr mit 12 Gegentoren. Gleich 5 Spieler konnten sich in die Top 10 Torschützenliste eintragen. Mit Leon Riede stellte die U15 auch den Torschützenkönig. Ein „meisterliche Saison“ hat nun sein Ende gefunden.