Wer ist online
Wir haben 15 Gäste online| Heute | 440 |
| Gestern | 490 |
| Woche | 4787 |
| Monat | 2633 |
| Total | 668953 |
| jbc vcounter | |
| Kunstrasen im Nonnenholz |
|
|
|
|
Der SV Weil versucht dieser Problematik mit einigen Massnahmen abzuhelfen. Soweit möglich werden Trainingseinheiten in den Nachmittag verlagert. Ältere Jahrgänge weichen auf auswärtige Trainingsplätze wie z.B. Sportplatz Märkt aus und jüngere Jahrgänge nehmen Einheiten am Samstag morgen war. Desöfteren wird von der Jugendabteilung gar ein Aufnahmestopp verhängt, um der Situation Herr zu werden. Bei sommerlichen Wetterverhältnissen müssen sich die vielen Mannschaften trotz zweier zur Verfügung stehender Rasenplätze (Stadion I + II) zeitweise mit einem Drittel des Platzes begnügen, was auf Dauer kein sinnvolles Training des Fussballsports zulässt. Bei Regenwetter und winterlicher Witterung steht für Training- und Spielbetrieb nur noch der Allwetterplatz zur Verfügung. Auf diesem herrschen dann teilweise chaotische Zustände, wenn sich vier Mannschaften gleichzeitig darauf tummeln. Den Jugendlichen und Erwachsenen stehen dann gerademal ein Viertel Platz zur Verfügung, was ein geordnetes Training völlig unmöglich macht. Dies hat zur Folge, das Einheiten gekürzt werden, das Training, solange es die Helligkeit zulässt, auf dem LGS-Gelände stattfindet oder das ganz auf die Übungseinheiten verzichtet wird. Kurzum, die Situation ist für alle Beteilgten absolut unbefriedigend. Das der Verein den Wunsch nach einem Kunstrasen und nicht nach einem weiteren Hartplatz äussert, hat mehrere Gründe. Neben dem im Vergleich zu Rasen- und Hartplätzen wesentlich geringern Unterhaltskosten bietet der Kunstrasen auch eine höhere Lebensdauer. Das Fussballspiel ist nahezu bei jedem Wetter möglich, das Feld benötigt keine Erholung und ist somit ständig verfügbar. Lediglich ein vereister Kunstrasenplatz ist unbespielbar. Auch ist ein geringeres Verletzungsrisiko als auf Hartplätzen gegeben. Im Einzelnen wird zwischen drei für das Verletzungsrisiko relevanten Eigenschaften unterschieden: Falldämpfung (bei Stürzen), Griffigkeit (generelle Einflüsse auf das Verletzungsrisiko) und Abrieb (bei Grätschen). In allen drei Fällen schneidet Kunstrasen der neuesten Generation deutlich besser ab als Tennen- bzw. Ascheplätze. Vor allem die schmerzhaften Abschürfungen, die man sich auf Kunstrasenplätzen der 1. und 2. Generation zuziehen konnte, gibt es auf neuen Kunstrasenplätzen nicht mehr. Viele weitere gute Gründe können in der DFB-Kunstrasenstudie eingesehen werden. Auch auf den nachfolgenden Links finden sich viele weitere interessante Informationen über Fussball auf Kunstrasen. Der SV Weil 1910 hofft, dass die Stadt Weil am Rhein ebenfalls die Notwendigkeit dieses Vorhabens sieht und sähe sich bei einer Verwirklichung gestärkt und bestätigt in der seit Jahren erfolgreichen und ehrenamtlich geleisteten Jugendarbeit. Weitere News zu diesem Vorhaben im Menü unter Kunstrasen im Nonnenholz
|






In der aktuellen Saison 2008/2009 nimmt der SV Weil mit drei Herrenmannschaften, einer Seniorenmannschaft und neunzehn Juniorenmannschaften am Spielbetrieb teil. Über 300 Kinder und Jugendliche, sowie 80 Erwachsene trainieren und spielen somit mehrmals wöchentlich auf den städtischen Plätzen im Nonnenholz. Die Trainingseinheiten finden aus beruflichen Gründen zwischen dem späten Nachmittag und den Abendstunden statt. Auch der Nachbarverein Bosporus Weil, der zwei Herrenmannschaften stellt, die vereinseigene Fussballschule, sowie die ESV-Jedermänner, benutzten die Weiler Sportplätze. Diese Gegebenheiten führen bei der Vielzahl der Mannschaften trotz dreier Trainingsplätze immer wieder zu räumlichen Engpässen. Besonders bei den älteren Jahrgängen, welche mehr Platz benötigen, ist die Situation äusserst unbefriedigend.